you said you would love me until you die, as far as i know you’re still alive.
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„i didn’t ask you what i was gonna do, i asked what you wanted to do with me“
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dir
Ich könnte dir ganze Geschichten erzählen, ich könnte dir von meiner Welt erzählen. Von meiner kleinen Welt, die nirgends existiert. Ausser in mir. Einer Welt die sich um Liebe dreht, wenn Liebe es denn ist. Das was dir die Kälte vom Herzen bläst und dir Wahrheit in die Worte gibt.
Ich will ein offenes Fenster, ich will ein offenes Ohr. Ich will allein sein ohne Einsamkeit. Ich will Niederlagen in festen Armen und geküsste Tränen.
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„Winona Ryder’s character in Jim Jarmusch’s 1991 film Night On Earth is a Lucky Strike chain-smoker.“
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„hey little girl is your daddy home, did he go and leave you all alone. i got a bad desire, oh i’m on fire.“
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aber wo ist mein verdammter hausschlüssel?
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i just died in your arms tonight, must of been something you said. i just died in your arms tonight.
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bis es leer auf dem Boden liegt.
Ich weiss nicht ob ich trinken oder schlafen soll. Ich will einfach weg sein. Weg von den Gefühlen. Weg von mir selbst. Ich habe alles falsch gemacht, und selbst jetzt wo ich diesen Satz schreibe, will ich es mir nicht eingestehen. Ich habe alles falsch gemacht. Ich habe alles falsch gemacht. Und ich liebe niemanden. Das weiss ich seit heute. Als ich auf dem Boden lag und mir meine ganze Seele aus dem Leib weinte, zuerst wegen der Tatsache das ich nichts aus meinem Leben mache, und dann weil ich niemanden habe. Weil ich niemanden habe der mich jetzt in den Arm nehmen würde. Von dem ich in den Arm genommen werden will. Niemand der meine Denkensweise nachvollziehen könnte. Niemanden dem ich mein Herz ausschütten kann, bis es leer auf dem Boden liegt.
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kaufleuten
irgendwie wurde mein Arsch gestern, wie auch im ganzen letzten Jahr, zu einer Abstellfläche für Männerhände. Wann verlor das Wort „nein!“ seine Bedeutung?
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say it one time for the broken hearted: country side of southern soul
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sebastian
ich muss mich kurz fassen. hab noch nie solch schöne vier wände gesehen. der lift geht direkt IN die wohnung. ein gestell voller platten. findet high fidelity einen sensationellen film. bin am morgen tatsächlich geblieben. 8am bis 4pm. ade.
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to say it in the beatles words: i need somebody, help, not just anybody.
Ich habe keine Ahnung was ich tue. Ich will jemanden der mir sagt was ich tun soll.
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in wirklichkeit.
Vielleicht müssen gewisse Dinge enden, damit man weiterkommt.
Denn solange alles gut ist, bewege ich mich nicht vom Fleck.
Ich bin viel zu träge um grosse Veränderungen in Angriff zu nehmen.
In meiner Fantasie, bin ich in fünf Jahren da und dort, doch in Wirklichkeit wird sich nichts ändern. In meiner Fantasie habe ich mein Buch, doch in Wirklichkeit sind es ein paar lausige Seiten, die jeden Monat verworfen werden.
Mein Leben hat keinen roten Faden. Ein roter Punkt ist wohl alles was es ist.
Hübsche Träume, kleine Küsse, grosse Musik, und ich vergesse die Realität.
Und so drehe ich mich weiter im Kreis.
Doch niemand wird mich auffangen wenn mir schwindelig wird.
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girls like that don’t sleep alone.
Herbie Hancock & John Mayer working on a Song:
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longwayhome
Es ist 10:32 am Samstag Morgen und ich bin vor wenigen Stunden Nachhause gekommen. Das ist schon das erste, was mich von denen unterscheidet: Ich kann nicht bis in die Nachmittagsstunden schlafen. Höchstens bis 12:00. An dieser Party lief Elektro, allerdings kein schrecklicher, ich konnte damit leben. Zudem will ich nicht „die“ sein, die immer über die Musik nörgelt. Oder doch. Aber die Musik war passabel. Mich störte mehr der Rauch im Club, nicht der Zigarettenrauch, der Maschinenrauch. Ich frage mich wirklich wer so einen Dreck erfunden hat.
Trendys in Scharren, die Männer mit seltsamen Frisuren, und Brillen und die Frauen, ehrlich gesagt sind mir die Frauen nicht wirklich aufgefallen. Wir bekamen eine Membercard geschenkt, meine Freundin und ich. Weil wir schön sind. Oder cool. Oder beides. Und ich weiss nicht, ob ich es als Kompliment sehen kann, dass jemand der Besucher für sein Szeni Lokal scoutet, mich als Hipster sieht.
Es waren natürlich einige gutaussehende Männer rum, aber ich hatte gestern nicht die Eier irgend jemanden anzumachen der mir gefiel. Obwohl ich es, wenn ich mich dann überwinde, toll finde. Ich hatte ein nettes Gespräch mit einem Südamerikaner. Der war nicht aufdringlich, hat mich gefragt, wie ich lebe, was ich arbeite. Er war mir aber nicht Mann genug. Ich mag grosse, gut gebaute Männer. Keine halben Portionen. Mit dem anderem kam ich ins Gespräch weil er meinen Arsch küsste, auf den ich einen Flyer-Kleber plaziert hatte. Philip. Ich glaube, ich würde mich als Mann nicht ansprechen. Ich glaube ich strahle nicht sonderliche Fröhlichkeit aus, eher Arroganz. Zumindest an solchen Orten.
Wir blieben eine ganze Weile, und ich wurde einigen als das „Blog Mädchen“ vorgestellt, was für mich ok ist. Danach machten wir uns auf den Weg Richtung Soulstew, um doch noch ein paar Emotionen zu spüren. Leider war’s dort vorbei, und wir landeten in der Zukunft. Ich weiss nicht wieso. Ich muss lernen einfach zu gehen, wenn ich keine Lust mehr habe. Als wir da so sassen, mit einem Bier das nicht schmeckte, schaute ich mich um und sagte zu meiner Freundin: „Wir werden nie einen Freund haben“. Dann gingen wir Nachhause.
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new york state of mind.
New York war toll. Ich bin nach 20 Jahren zwar immer noch orientierungslos in der Stadt der Diddys & Biggies, bin aber der Ansicht, dass ich den Dreh irgendwann raushaben würde, wenn man mich dort ein halbes Jahr arbeiten liesse. Was ich mich mir ernsthaft überlege. Shake it like a Passport Picture. Ich würde wohl aber nicht in Manhatten leben wollen, sondern in Brooklyn. Wo es ein bisschen gezügelter zu und her geht. Die Männer in New York sind der Shit. Die sind alle attra bis zum umfallen. Auch die Jungs mit den Pelzmänteln und Trainerhosen habe ich ins Herz geschlossen, wenn sie Michael Jackson auf den Strassen blasten. 
Oh ich will zurück! Ich hasse dieses Züri Dorf, diese Inzest Stadt. Ich habe keine Lust auf Smalltalk im Club, will kein „wie geht’s?“ mehr hören und keine kühlen Wangen mehr küssen. Ich will Inspiration, links und rechts, oben und unten. Ich will die Strassen leben sehen, die Herzen schlagen hören, und den Soul bis in die Fingerspitzen spüren.
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i love you.
who is there to be beautiful for? if not for you.
who will hold me like a baby, who will love me as his wife?
i don’t want a future without us. ’cause all my past is made of you.
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„i don’t think anyone can really explain rocknroll, but that’s okay. rocknroll is a lifestyle, it’s a voice that says: here i am and fuck u if u can’t understand me.“
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i fell in love with the way you wear your head.
Eigentlich weiss ich seit sechs Jahren wem mein Herz gehört.
Ich war vierzehn, er war fünfzehn. Marc. Marc von Basel. Eigentlich ist er gar nicht aus Basel. Sondern von Frick, und Frick ist im Aargau, aber eben, irgendwie näher bei Basel.
Das Erste was uns verbunden hat, war, wie könnte es auch anders sein, die Musik. Damals hörte ich mehr Rock als heute, nichts Hartes. Das selbe, was ich auch heute noch mag: Foo Fighters, Stereophonics, solche Sachen. Und Marc war ein Musiknarr, genau wie ich. Wobei mein Herz heute mehr für Soul schlägt. Er ist einer der drei, der eine Cd von mir hat.
Marc ist ein Rocker, mit Lederjacke und Ringen und langem Haar. Wir lieben die Musik, und so fanden wir uns. Wir waren kein Paar in unserem Verhalten, aber in unseren Herzen.
Ende sechzehn lernte ich jemanden kennen. Jemand völlig unbedeutendes. Zudem war er ein Dummkopf. Ich hatte aber das Gefühl dieser Dummkopf würde mir etwa bedeuten. Marc und ich zerstritten uns.
Etwa zur selben Zeit hatte mich Marcs Mutter angerufen, und meinte, sie kenne mich zwar nicht, wisse aber, dass ich Marc wichtig sei, und ob ich als Überraschung an seinen achtzehnten Geburtstag kommen würde.
Ich ging nicht hin. An diesem Abend lernte Marc das Mädchen kennen, dass die nächsten vier Jahre seine Freundin sein würde.
Er sprach kein Wort mehr mit mir, erst nach etlichen Anrufen, und duzenden E-Mails erzählte er mir von ihr, und sagte, ich solle mein Leben weiterleben. Ohne ihn.
Ich war am Boden zerstört, weinte Tage lang und wollte es nicht akzeptieren. Ich zog es sogar in Erwägung, nicht an das anstehende Rolling Stones Konzert zu gehen!
Einige Wochen später, meldete ich mich wieder bei ihm, und sagte, ich fände es trotz allem schön, wenn wir in Kontakt bleiben würden.
Wir hörten wieder sporadisch von einander, wobei er aber immer sehr distanziert wirkte.
In dieser Zeit, lernte ich meinen ersten festen Freund kennen. Wolfi. Die Zeit mit Wolfi war aufregend und wild. Wir waren jung und verrückt. Nach den Nächten und einander. Ich lag tagelang in seinem Bett, lernte für die Buchhändlerschule und freute mich auf seine Mittagspause, in der er sich für eine Stunde zu mir legen würde. Nach einigen Monaten war die Luft draussen. Ich liebe ihn immer noch, wie man seinen ersten festen Freund eben liebt.
Die Monate vergingen, ich lernte neue Männer kennen, das Mädchen, dass ich mit vierzehn war, war weit entfernt. Ich zog durch die Clubs, die Betten. Doch wenn ich Sonntags aufwachte, dachte ich an Marc.
Hin und wieder schrieben wir uns eine Sms, um zu fragen wie es dem anderen geht. Wenn ich ihn anrief, ging er meisten nicht ran. Vor etwa einem Jahr, irgendwann am späten Abend, führten wir aber eines der seltenen Gespräche. Ewig lange. Immer, wenn ich mit ihm am Telefon bin, habe ich Angst er würde jeden Augenblick sagen, er müsse auflegen. Er tat es nicht, und ich versank in der alten Vertrautheit, und hätte mich am liebsten in seiner Brust vergraben, damit er mich vor dem Leben beschützt. Er war immer noch mit seiner Freundin zusammen. Als sich unser Gespräch irgendwann doch dem Ende zuneigte, sagte er, dass er mich liebt. Das er mich immer lieben werde. Für immer. Es war Sommer, und wir verabredeten uns für den Herbst in einem Hotel.
Irgendwie verfloss aber alles, die Zeit zwischen Sommer und Herbst war lange, und ich lernte im Herbst nullacht den ersten Mann kennen, der mich Marc vergessen liess. Ich verliebte mich Hals über Kopf.
Als er mich kurz vor Silvester fallen liess, zerbrach meine ganze Welt. Im neuen Jahr, ging zurück in die Clubs, und war hinter allem her, was ich eigentlich nicht haben konnte und sollte.
Männer die 15 Jahre älter waren, meine Väter hätten sein können, Szenis, Musiker, Moderatoren, DJs, Veranstalter. Ich wollte nicht mit ihnen schlafen, ich wollte nur wissen, dass ich sie auf irgendeine Weise bekommen kann. Und das konnte ich, jeden einzelnen.
Diesen Sommer schrieb mir Marc eine Sms, er sei nicht mehr mit seiner Freundin zusammen.
Ich glaube ich bin bereit, ich glaube ich will mich endlich fallen lassen. Er kennt mich so gut wie es niemand anders tut. Er kennt meine kleinsten und grössten Geheimnisse, er kennt mein Lachen und mein Weinen. Er liebt mich seit 6 Jahren so fest, wie ich ihn liebe. Ich weiss, dass es für immer ist. Es muss für immer sein. Ich will nicht mehr spielen, ich will nur einen Mann haben und sein Mädchen sein.
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old soul.
Willie Conway: How old are you?
Marty: Thirteen. But I have an old soul.
Paul: So you’re the little neighborhood Lolita.
Marty: So you’re the alcoholic high school buddy shit for brains.
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06 loving
5 years what? die leute an diesen parties sind ungeniessbar.
ein hoch auf das lied von mir und meinem besten exfreund.
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schreissdreck
Ich würde viel mehr schreibe, wenn mein Laptop (den ich nur gekauft habe, weil er pink ist) nach 15 Minuten nicht schon 90 Grad heiss wäre!
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talking about you
toller track eines tollen freundes.
http://soundcloud.com/suivez
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